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Alles begann mit Flug UA93

Cover von "Alles begann mit Flug UA93" als Mockup. Science Fiction Roman von Raunegger Benjamin

Kapitel 1

Es war der Morgen des 11. September 2001. Bill, 1,60 m groß und Sekretär von Senator John Blunt aus Idaho, eilte aufgelöst durch einen Gang des Kapitols, vorbei an anderen Regierungsmitgliedern und deren Personal, auf der Suche nach seinem Boss. Als er ihn gefunden hatte, rief er: „Senator Blunt, Senator Blunt!“ und winkte heftig mit der rechten Hand. Der Senator war in einer Besprechung mit Senatorin Alice Grain aus Alaska vertieft und, sichtlich peinlich berührt von Bills hektischem Auftreten, sagte er: „Was ist los, Bill, dass Sie wie ein aufgeschrecktes Huhn durch die Gänge des Kapitols laufen müssen? Sehen Sie nicht, dass ich gerade in einem Gespräch bin?“

„Es tut mir leid, aber im Fernsehen wird gerade gezeigt, dass ein Flugzeug in New York in den Nordturm des World Trade Centers geflogen ist!“

„Was erzählen Sie da, das kann doch nicht sein!“

„Doch, glauben Sie mir, schalten Sie schnell einen Fernseher ein!“

Blunt öffnete die Tür eines der Zimmer am Gang und fragte die darin am Schreibtisch sitzende Sekretärin, ob es bei ihr ein Fernsehgerät gebe. Die Schreibkraft bejahte und zeigte eingeschüchtert und verdutzt auf einen Fernsehapparat in der Ecke hinter der Eingangstür. Blunt hatte die Gewohnheit, mit einem kaum hörbaren Spott in der Stimme zu fragen – ein Ton, der Schuld suggerierte, bevor überhaupt Worte fielen. Er kommentierte kleine Fehler mit einem trockenen Lächeln, das nie freundlich gemeint war. Genau dieses feine, schneidende Lächeln lag jetzt auf seinen Lippen und ließ die Sekretärin so eingeschüchtert wirken, als hätte sie etwas Verbotenes getan. Blunt schaltete das Gerät ein. Neben Bill und Senatorin Grain waren auch diejenigen, die im Gang das Gespräch mitbekommen hatten, dem Senator gefolgt.

Das erste Bild, das alle sahen, zeigte, wie United-Airlines-Flug 77 in den Südturm flog und darin verschwand – ein Anblick, der surreal wirkte. Eine Boeing 767 wurde von einem Wolkenkratzer verschluckt; es folgte ein Feuerball, hinausfliegende Trümmer und kurz darauf ein klaffendes Loch, aus dem Qualm und Flammen züngelten.

Die Nachrichten verbreiteten sich wie ein Lauffeuer im Kapitol. Da sich ein Großteil der Kongressabgeordneten und Senatoren zur Abstimmung über Gesetze im Gebäude aufhielt, versuchte jeder, ein TV-Gerät zu finden, um die Aufnahmen der brennenden Türme zu sehen. Keiner von ihnen begriff in diesem Moment, was wirklich geschah; wer jedoch Sicht auf einen Bildschirm ergatterte, starrte gebannt darauf, wie aus beiden Wolkenkratzern Rauch und Flammen aufstiegen. Plötzlich sah man auf dem Bildschirm den Einsturz von WTC II. Gleichzeitig schrillten im Gebäude die Alarmsirenen, und allmählich bewegten sich einige Menschen zu den Ausgängen. Zu spät: Bereits das Pentagon war Ziel eines weiteren Anschlags gewesen, und entweder das Weiße Haus oder das Kapitol würde möglicherweise durch Flug UA93 attackiert werden. Der Großteil der Anwesenden blieb noch Minuten später im Gebäude, gebannt vor den eingeschalteten Bildschirmen. Deshalb forderten Sicherheitsleute alle auf, das Haus schnellstens durch den mittleren Ausgang im Osten zu verlassen.

Es war mittlerweile 10:15 Uhr, und seit etwa einer halben Stunde hatte die Flugverkehrskontrolle in Cleveland von Flug 93 der United Airlines nichts mehr gehört. Da die Abgeordneten, Senatoren und ihr Personal damit beschäftigt waren, aus dem Kapitol zu eilen, bemerkten nur wenige das Flugzeug, das von Osten her knapp über die Gebäude der East Capitol Street NE hinwegflog. Ziad Jarrah, einer der Entführer und selbst ernannter Pilot von Flug UA93, sah, dass die Menschen sich auf dem Platz vor dem Kapitol aufhielten und nicht mehr im Haus waren. Deshalb versuchte er, nachdem er das Gerichtsgebäude des Obersten Gerichtshofs der USA und die Bibliothek des Kongresses fast hinter sich gelassen hatte, das Flugzeug zu senken, um es auf dem Platz vor dem Kapitol aufzusetzen. Sein Ziel war, so viele Menschen wie möglich mit in den Tod zu reißen.

Trotz seiner beschränkten Flugkenntnisse gelang es ihm, die Maschine mit etwa 250 km/h in der Luft zu halten, ohne abzustürzen. Minuten vorher hatte er das Warnsignal der eingefahrenen Räder genervt, weshalb er den entsprechenden Schalter umgelegt hatte; das Fahrwerk fuhr daraufhin aus, was ihn zunächst irritierte, weil es das Flugzeug bremste und mehr Schub erforderlich machte, um nicht einige Kilometer vor dem Ziel abzustürzen. Er wunderte sich, dass er die Maschine so lange in der Luft gehalten hatte. Ohne die erzwungene Unterstützung des Flugkapitäns und des ersten Offiziers – die von zwei der weiteren Entführer genötigt worden waren – hätte es nicht geklappt. Ein paar Flugstunden auf einer Cessna und etwas Training im Flugsimulator am PC hätten für eine solche Landung nicht ausgereicht. Für die letzten Meter war er jetzt jedoch auf sich allein gestellt.

Vor etwa einer halben Stunde hatten mutige Passagiere versucht, in das Cockpit zu gelangen, um die Weiterführung des Flugs zu verhindern; das wurde jedoch von Ziad Jarrahs Komplizen vereitelt. Flugkapitän Jason Dahl und der Erste Offizier LeRoy Homer Jr. weigerten sich zu helfen, als ihnen klar wurde, dass weitere Menschenleben betroffen waren; auch die Androhung von Gewalt änderte daran nichts.

                                                                                             *

Brad Jenkins hatte an diesem Morgen seinen ersten Tag als Bürogehilfe bei Senator Baldwin Garrison aus Oregon begonnen. Gemeinsam mit dem Senator war er zu einem der Fernseher im Kapitol gelaufen, um die Ereignisse in New York zu verfolgen. Brad trug eine Mappe mit Ordnern, die er für den Senator transportiert hatte; er legte sie auf einen Sessel ab, um dann aus dem Gebäude zu fliehen. Er eilte auf den Platz, unter dem sich das Visitor Center des Hauses befand, um nordwärts zu laufen. In diesem Moment kam die Boeing nur knapp über dem Boden hereingeschossen. Das Bugrad traf eine der drei Meter hohen Lampen vor dem Kapitol, riss sie ab und schleuderte sie wie eine Bombe in ein nördlich geparktes Auto. Glassplitter und Metallteile flogen in alle Richtungen. Ein größeres Teil traf Brad in die Brust, direkt beim Herzen. Die letzte Erinnerung, die vor seinem inneren Auge aufleuchtete, war das Bild seiner Freundin, für die er nach Washington D. C. gezogen war. Dann wurde es schwarz, und von einer Sekunde auf die andere lag er, wie viele andere auch, tot da.

Kapitel 2

Fred war an diesem Morgen bereits um fünf Uhr mit Rückenschmerzen aufgestanden und wäre am liebsten zu Hause geblieben. Eine halbe Stunde später kam seine Ehefrau aus dem oberen Stockwerk in die Küche, beugte sich zu ihm und gab ihm einen Kuss auf die rechte Wange, während er noch am Küchentisch saß und seinen Kaffee trank.

„Na, mein Schatz, hast du gut geschlafen?“, fragte sie.

„Weißt ja, mein Rücken … irgendwann in der Nacht hat er angefangen zu schmerzen, und dann war es mit dem Schlaf vorbei.“

Sie holte sich eine Tasse aus dem Küchenschrank, goss sich Kaffee ein und hörte ihm zu. Dann ging sie zu Fred, legte ihre Hand auf seine rechte Schulter und sagte sanft: „Ach du Armer, wäre es nicht besser, wenn du zum Arzt gehst und dich krank meldest?“

„Du weißt, dass das nicht geht. Emelie kommt im Sommer aufs College, und da brauchen wir alles Geld, das wir nur bekommen können.“

„Aber wir könnten doch meine Eltern fragen. Vater gibt uns bestimmt das Geld.“

„Du weißt genau, dass dein Vater mich für einen Versager hält, und da soll ich bei ihm auch noch um Geld betteln? Nein. Lieber arbeite ich, bis ich tot umfalle, als dass ich deinen Vater um Hilfe bitte.“

„Wie du meinst“, erwiderte sie leise. „Aber ich bin mir sicher, dass mein Vater stolz auf dich ist. Immerhin bist du Feuerwehrmann.“ Sie legte ihm beide Hände auf die Schultern, schüttelte diese zärtlich und fügte hinzu: „Mein Feuerwehrmann!“ Dann schenkte sie ihm noch einen Kuss auf die rechte Wange.

„Wenn er stolz auf mich ist, dann hat er aber eine komische Art, es mir zu zeigen.“

„Ach Schatz, du interpretierst da bestimmt etwas hinein. Aber wie du meinst. Ich gehe mal hoch ins Bad duschen, bevor die Kinder wach werden und das Bad wieder besetzen.“

Fred stand auf, füllte seinen Coffee-to-go-Becher, griff nach den Autoschlüsseln und machte sich auf den Weg zur Arbeit. Das Feuerwehrdepartment befand sich in der New Jersey Avenue 439. Bis dorthin brauchte er etwa eine Dreiviertelstunde, da sie außerhalb von Washington D. C. wohnten, und er war gerne fünfzehn Minuten vor Dienstbeginn auf der Wache.

                                      *

In der Umkleide zog er sich gerade die Uniform an, als die Alarmsirenen losheulten. Wenige Minuten später saß er mit seinem Kollegen George im Führerhaus eines E-ONE Metro 100 Aerial Ladder, einem Feuerwehrwagen mit ausfahrbarer Leiter und einem zweitausend Liter fassenden Wassertank. Sie fuhren den Northeast Drive hinauf, direkt auf den Platz vor dem Kapitol zu. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte Fred noch keine genauen Informationen über den Einsatz erhalten; niemand in der Feuerwache hatte am Morgen den Fernseher eingeschaltet. Die knappe Durchsage lautete lediglich, dass man bei der Evakuierung des Kapitols helfen sollte.

Da sah Fred zu seiner Linken, dass ein Flugzeug unter ohrenbetäubendem Getöse und mit gewaltiger Zerstörungskraft auf das Kapitol zuschlitterte und dabei zahlreiche Menschen, die beim Weglaufen waren, mit in den Tod riss. Für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Er sah zu George, seinem Kollegen, der neben ihm saß.

Ihre Blicke trafen sich. George presste die Lippen zusammen und nickte knapp, als hätte er Freds Gedanken erraten. „Dann los“, murmelte er rau. Fred erwiderte das Nicken, packte das Lenkrad noch fester und trat entschlossen auf das Gaspedal. Es war nicht nötig, mehr zu sagen. Sie hatten in all den Jahren unzählige Einsätze Schulter an Schulter bewältigt, und auch jetzt wussten beide, was zu tun war.

Fred raste nach vorne, in der verzweifelten Hoffnung, das Flugzeug noch zu erreichen, bevor es die letzten Stufen des Kapitols hinaufschlitterte und dort noch mehr Menschen tötete. Dass der tonnenschwere Feuerwehrwagen in Wahrheit nichts gegen eine Boeing ausrichten konnte, war Fred nicht bewusst.

Im Bruchteil einer Sekunde, bevor das rechte Flügelende der Maschine das Führerhaus zerschmetterte, durchzuckte ihn ein einziger Gedanke: das Lächeln seiner Frau, ihre Stimme, die leise und liebevoll geflüstert hatte – „Mein Feuerwehrmann.“

Dann wurde alles schwarz.

Das Gegenteil von Freds Plan geschah: Der Feuerwehrwagen wurde trotz seiner massiven Bauweise wie ein Spielzeug durch die Luft geschleudert, überschlug sich mehrfach und krachte schließlich auf den Boden. Die Geschwindigkeit, mit der der Flügel den Wagen getroffen hatte, machte jedes Gewicht bedeutungslos.

Doch Freds Opfer blieb nicht ohne Folgen. Durch den Aufprall drehte sich die Boeing 757, und die linke Tragfläche schlug auf den Stufen des Kapitols auf und ging in einem gewaltigen Feuerball in Flammen auf. Die Explosion schleuderte brennende Trümmerteile in alle Richtungen. Die ungeheure Zerstörungskraft riss den Rest der Maschine nach vorne, direkt in das Gebäude hinein. Zuerst brach der Säulenvorbau ein, gleich darauf stürzte die Kuppel des Kapitols in sich zusammen.

Tagelang brannten die Trümmer. Über der Stadt stiegen gewaltige Rauchsäulen auf, die den Himmel verdunkelten und wie ein düsteres Mahnmal über Washington standen.

Kapitel 3

Ein paar Tage später war klar: Der Großteil der Senatoren und Kongressabgeordneten war bei diesem Anschlag ums Leben gekommen. Die VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA befanden sich im Ausnahmezustand und Präsident George W. Bush war die alleinige Regierungsgewalt übertragen worden. Als es kurz darauf amtlich bestätigt wurde, dass al-Qaida hinter den Attentaten stand, begann ein erbarmungsloser Krieg gegen zahlreiche arabische Länder im Nahen Osten. Staaten mit islamischem Hintergrund galten als Verursacher oder Unterstützer derjenigen, die diese Anschläge durchgeführt hatten.

Internierungslager für Muslime wurden eingerichtet – eine bedrückende Parallele zu den vierziger Jahren, als japanische Staatsbürger in den USA interniert worden waren. Zwar erhoben Bürgerrechtler ihre Stimme und organisierten Demonstrationen, doch die Angst vor weiteren Anschlägen überwog. Weder der Präsident noch die einige Monate später provisorisch eingesetzte Regierung gingen auf die Proteste ein.

Die Folgen dieses Krieges und die Sanktionen gegen die betroffenen Länder führten bald zu einer Ölknappheit in Europa. Die Vorkommen in der Nord- und Ostsee konnten nicht ausreichend erschlossen werden und waren zudem zu gering, um die Versorgung zu sichern. In Österreich griff man daher auf eine alte Maßnahme aus den 1970er-Jahren zurück: den autofreien Tag. Jeder Besitzer eines Benzin- oder Dieselfahrzeugs musste das Auto an einem Tag pro Woche stehen lassen, den er sich selbst auswählen konnte.

Karl Mosser und seine Ehefrau Susann entschieden sich für den Sonntag, obwohl sie ihr Auto auch unter der Woche kaum benötigten. Karl fuhr mit dem Rad von Kematen in Tirol nach Innsbruck zur Universität, und Susann betrieb ihre Arztpraxis direkt in der Ortschaft, nur fünf Minuten Fußweg von ihrem Haus entfernt.

Bis vor einem Jahr hatte Karl in der Arbeitsgruppe um den Physiker Rainer Blatt mitgewirkt, die sich mit der Übertragung von Quanteninformationen über beliebige Distanzen beschäftigte – ein Forschungszweig, der von den Medien gerne als „Beamen“ bezeichnet wurde. Doch hatte dies nichts mit dem Beamen von Materie wie in „Star Trek“ zu tun. Da Karl dort nur aushilfsweise tätig gewesen war, widmete er sich inzwischen an der Universität Innsbruck seinem eigenen Projekt, das sich mit Zeitreisen und einem experimentellen Tachyonenstrahl befasste. Aufgrund der knappen Mittel infolge des Krieges im Nahen Osten musste er sich jedoch vorerst auf Computersimulationen beschränken. Diese brachten ihm nicht den erhofften Durchbruch, und finanziell lohnte sich die Arbeit kaum. Zum Glück hatte Susann genügend Patienten in ihrer Praxis, sodass sie gemeinsam über die Runden kamen.

Kennengelernt hatte Karl seine Frau vor sieben Jahren in der Aula der Universität.

Karl war in seiner üblichen Hektik mit dem Kaffeebecher aus der Kantine in die Aula gestürmt – und direkt in eine junge Frau hineingelaufen. Der gesamte Inhalt seiner Tasse ergoss sich über ihre Bluse.

„Oh nein!“ Karl starrte fassungslos auf den braunen Fleck. „Das tut mir unendlich leid … bitte, lassen Sie mich die Reinigung bezahlen!“

Susann, die eben aus einer Vorlesung gekommen war, sog scharf die Luft ein. Doch statt zu schimpfen, musterte sie ihn – hochroter Kopf, verlegene Haltung, der Becher immer noch wie ein Schuldbeweis in seiner Hand – und musste unwillkürlich lächeln. „Wissen Sie was? Sparen Sie sich die Reinigungskosten. Sie schulden mir etwas anderes.“

Karl runzelte die Stirn. „Etwas anderes?“

„Einen Kaffee.“ Sie deutete auf den nassen Stoff. „Aber diesmal bitte einen, der nicht auf meiner Bluse landet.“

Karl atmete hörbar aus, und ein schiefes Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus. „Da haben Sie recht. Ich kann und werde Sie zu einem Kaffee einladen.“

„Abgemacht.“ Susann nickte mit gespielter Strenge. „Und diesmal trinken wir ihn beide – aus der Tasse.“

Sie lachten, und dieser kleine Zwischenfall, der leicht ein Ärgernis hätte werden können, wurde zum Anfang von allem.

In den folgenden Monaten kamen sie sich näher, und nach einem Jahr läuteten bereits die Hochzeitsglocken. Kurz darauf war Susanns Vertrag mit der Universität und der Uniklinik ausgelaufen. Gemeinsam kauften sie einen Bungalow in Kematen in Tirol. Susann eröffnete dort eine Praxis für Allgemeinmedizin, da es in der Ortschaft bislang keine gegeben hatte.

Mittlerweile lebten sie seit über vier Jahren in dem Haus am Dorfrand, mit Garten und Blick auf die Axamer Lizum, zusammen mit ihrem Mischlingshund Timi – einem verspielten, überaus aktiven Vierbeiner, der seine stundenlangen Spaziergänge liebte und das Herz der Familie längst erobert hatte.

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